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		<title>Vom Prius zum Auris</title>
		<link>https://kuhrau.de/geschichten/vom-prius-zum-auris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 12:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick auf mein Leben]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="1000" height="667" src="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg" class="wp-image-5235 avia-img-lazy-loading-not-5235 attachment-large size-large wp-post-image default-featured-img" alt="Katzen" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" srcset="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg 1000w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-400x267.jpg 400w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-200x133.jpg 200w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-300x200.jpg 300w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-768x512.jpg 768w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-705x470.jpg 705w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-58x39.jpg 58w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p class="opener">Prius oder Auris? Oder worauf kommt es wirklich an, wenn wir uns einen Wagen aussuchen?</p>
<p>Größe und Platz – was muss ich transportieren?</p>
<p>Aussehen – hat er eine individuelle Note oder sieht er aus, wie die meisten Fahrzeuge seiner Zeit?</p>
<p>Antrieb – wie sparsam ist er, wie umweltfreundlich?</p>
<p>Leistung – welche Höchstgeschwindigkeit und welches Beschleunigungsverhalten benötige ich?</p>
<p>Komfort und Sicherheit – welche Bedienungskonzepte vereinfachen das Autofahren?</p>
<p>Jeder wird auf diese Fragen seine eigenen Antworten finden. Ich werde keine objektiven Antworten geben können, nur meine Erfahrungen und meine persönliche Meinung.</p>
<p>Größe und Platz. Ich habe im Juli meinen größeren Prius III gegen einen kleineren Auris II »eingetauscht«. Der Prius war einige Zentimeter länger, entsprechend größer war der Kofferraum, der Platz im Fond, der Platz auf den vorderen Sitzen. Im Vergleich ist der Auris gerade im Stadtverkehr handlicher, als Fahrer fühle ich mich nicht eingeengt, obwohl das Raumgefühl im Prius schon besser war. Bestimmt könnte die Raumausnutzung des Auris noch optimiert werden.</p>
<p>Die Größe passt zu meinen Anforderungen, ist nicht überdimensioniert. Ich muss mit meinem Wagen nicht auffallen, mich nicht darstellen, nicht präsentieren. Natürlich kann in einem größeren Fahrzeug auch mehr an Komfort eingebaut werden, auch die Sicherheitsreserven sind besser. Wenn ich oftmals schnell über die Autobahn fegen müsste, so könnte ich diesen Aspekt gut nachvollziehen. Aber einerseits bin ich meistens in der Stadt unterwegs. Zum Zweiten ist der Zeitgewinn beim Schnellfahren marginal, der Stressfaktor dagegen nicht, und damit hält sich der Spaß in Grenzen.</p>
<p>Offen gesagt: Natürlich gibt es gute Gründe, ein großes Auto zu fahren. Bei vielen verstehe ich aber nicht, welche Motivation sie haben, etwa ein Sport Utility Vehicle (SUV) zu besitzen – das werden dann wohl mehr psychologische Gründe sein.</p>
<p>Aussehen. Das Design unserer Autos verändert sich. Was heute schön ist, muss es in 10 Jahren nicht mehr sein. Das Aussehen ist nicht zeitlos. Unsere Geschmäcker sind nicht objektiv. In allen Jahren sahen alle Autos anders aus. Ein paar Beispiele: Die Stoßstangen waren verchromt und stangenartig angehängt. Dann wurden es graue Plastikwulste. Mittlerweile sind sie lackiert und in die Form fließend eingebunden.<br />
Die Karosserien der Wagen waren früher eher eckig. Bis der Windkanal erfunden wurde. Die Rücklichter wurden mit der Zeit immer größer, dann runder, dann wieder schlitzartig.</p>
<p>Die Designer inspirieren einander. Funktionalität spielt eine weitere Rolle. Neue Bedienungskonzepte schwappen auch in die Autoindustrie, ein Touchscreen gehört bald zum Standard.</p>
<p>Dem Prius sieht man innen und außen an, dass er als Hybridfahrzeug konzipiert wurde: modern, futuristisch, digital. Man merkte das aber auch auf der Straße, am Fahrverhalten mancher Verkehrsteilnehmer. Hier ist der Auris angepasster, weniger auffällig. Ihn gibt es auch als Diesel und Benziner. Ich empfinde dies als Vorteil, auch wenn ich jeden Prius gerne sehe. Aber jeden anderen Hybrid auch.</p>
<p>Antrieb. Jedes Motorenkonzept hat seine Vorteile. Und seine Nachteile. Fakt ist aber, dass die Ressourcen an Öl endlich sind. Und wir Menschen die Umweltaspekte nicht vernachlässigen dürfen, alleine unserer Kinder wegen. Also ist Sparen angesagt. Ich komme kurz zurück auf die Größe: Ein geringerer Verbrauch lässt sich natürlich in einem kleineren und leichteren Wagen einfacher realisieren (aber an einen größeren Wagen lässt sich mehr verdienen).</p>
<p>Die Autoindustrie geht hier unterschiedliche Wege. Motoren werden kleiner (Hubraum) und aufgeladen (Turbo). Technisch hat das wenig mit einem Boxermotor eines Käfers gemein. Die Devise ist: Einsparen beim Verbrauch, aber nicht bei der Leistung. Ob dieses Konzept aber auch die Qualität, die Langlebigkeit früherer Motorengenerationen haben wird, wird sich zeigen. Aber ist das überhaupt noch das Ziel der Ingenieure? Früher hielten Waschmaschinen auch viel länger als heute.</p>
<p>Toyota verfolgt ein anderes Konzept. Die Energie, die beim Bremsen entsteht, wird gespeichert und über Elektromotoren genutzt. Ich halte diesen Ansatz für besser – und ich verstehe die Autoindustrie, insbesondere die deutsche, nicht, warum sie sich an Toyota kein Beispiel nimmt. Das heißt, ich verstehe, dass es andere Interessen gibt, die leider die technische Entwicklung in Deutschland nur verspätet in die Hybrid-Richtung treiben.</p>
<p>Leistung. Alles, was zählt, ist Leistung. Schneller, weiter, höher. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Entsprechend »logisch« ist diese gesellschaftliche Entwicklung auch in der Automobilindustrie zu finden. Viel PS, kurze Beschleunigungswerte gelten als sportlich. Menschen identifizieren sich über diese »Werte«. Dabei kann der Motor ruhig etwas lauter dröhnen, er hört sich eben sportlich an. Und wenn wir dann etwas älter werden, und fülliger, und wir uns nicht mehr hinter das Lenkrad eines Flitzers quetschen können, dann benötigen wir halt etwas Großes, Dickes, Hohes. Einen SUV eben. Vielleicht ist dies als Muster in unseren Genen programmiert.</p>
<p>Mit der Evolution wurde den Menschen aber auch ein Gehirn gegeben. Ein Gehirn zum Denken, zum Hinterfragen. Kein Wachstum kann unendlich sein. Also auch keine Leistung. Irgendwo ist eine Grenze. Und ist eine sinnvolle Schranke, auch wenn mehr möglich wäre. Sich beschränken, auf das Sinnvolle ist meiner Ansicht nach angesagt. 34 PS eines Käfers waren wenig, reichten für gut 100 km/h. Die Leistung eines Prius, eines Auris, empfinde ich als ausgewogen. Wer benötigt wirklich die Leistung eines Porsche? Und was kostet uns – der – der Gesellschaft – die Leistung eines Porsche? Wer berechnet die Kosten an Umweltschädigungen, die Kosten eines Menschenlebens, die Kosten der Gesundheit im Vergleich zu dem Preis des Spaßes, den es macht, mit über 200 über die Autobahn zu rasen? Was kostet uns der Zeitgewinn, der Stress, die Aggressivität im deutschen Straßenverkehr?</p>
<p>Komfort und Sicherheit. Ja. Ich möchte auf den Komfort, den mir ein heutiges Auto als Autofahrer bietet, nicht mehr verzichten. Kleinigkeiten wie Lichtsensor, Regensensor, Abstandssensoren, Rückfahrkamera und schlüssellos zu öffnende Türen sind angenehm und praktisch. Ich weiß, ich kann ein Auto auch ohne die technischen Helfer fahren und parken, ich habe das gelernt. Ich kann einen Schaltwagen fahren, ohne ihn abzuwürgen. Und dennoch ist es angenehm, denn man muss sich nicht mit Dingen beschäftigen, die einem die Technik abnehmen kann. Man kann sich auf das Fahren konzentrieren.</p>
<p>Nun, ein Schaltgetriebe gilt als sportlich. Aber so gut, wie das Planetengetriebe mit den Motoren zusammenarbeitet, so gut, wie der Tempomat die Drehzahlen wählt, schaffe ich das nie. Damit erhöht dieser Komfort oft auch die Sicherheit im Verkehr, denn er sorgt für weniger Stress. Aber auch der erhöhte Komfort hat seine zweite Seite. Bestimmte Dinge verlernen wir vielleicht, wenn wir uns zu sehr auf die Technik verlassen. Oder wir überschätzen die Sicherheit eines Fahrzeuges mit all seinen Stabilitätsprogrammen. Warum, so fragen sich vielleicht unsere Kinder, soll ich noch eine Karte lesen können, ich habe doch ein Navigationssystem? Warum soll ich noch einparken können? Das macht der Parkassistent doch viel besser.</p>
<p>Fazit. Wie eigentlich alles im Leben: Es gibt ein Für und ein Wider. Kein Mensch lebt alleine auf einer einsamen Insel, jedes Wirken hat seine Wirkung. Ich bin aufgewachsen mit der verbreiteten Einstellung, dass ausländische Autos (damals gleich japanisch) von schlechter Qualität und teuer seien, wenn etwas kaputtgeht. Nur Erfahrungen zeigen eine andere Wahrheit. Jedes Unternehmen hat seine Philosophie. Der Philosophie des japanischen Konzerns Toyota stehe ich näher, als der der deutschen Automobilkonzerne.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was im Straßenverkehr so passieren kann (1978 bis 2014)</title>
		<link>https://kuhrau.de/geschichten/was-einem-beim-autofahren-so-einiges-passieren-kann-1978-bis-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 16:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="1000" height="667" src="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg" class="wp-image-5235 avia-img-lazy-loading-not-5235 attachment-large size-large wp-post-image default-featured-img" alt="Katzen" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" srcset="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg 1000w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-400x267.jpg 400w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-200x133.jpg 200w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-300x200.jpg 300w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-768x512.jpg 768w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-705x470.jpg 705w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-58x39.jpg 58w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Mit meinem ersten Wagen, dem grauen Käfer: Stau in der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. Ein älterer Fahrradfahrer drängelte sich hinter mir durch die Autoschlange und meinte, ich hätte ihn schuldhaft angestoßen. Wie nur, denn im Stau fuhr ich …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="1000" height="667" src="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg" class="wp-image-5235 avia-img-lazy-loading-not-5235 attachment-large size-large wp-post-image default-featured-img" alt="Katzen" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" srcset="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg 1000w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-400x267.jpg 400w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-200x133.jpg 200w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-300x200.jpg 300w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-768x512.jpg 768w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-705x470.jpg 705w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-58x39.jpg 58w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p class="opener">Mit meinem ersten Wagen, dem grauen Käfer: Stau in der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. Ein älterer Fahrradfahrer drängelte sich hinter mir durch die Autoschlange und meinte, ich hätte ihn schuldhaft angestoßen. Wie nur, denn im Stau fuhr ich nicht rückwärts. Die Geschichte verlief im Sande&#8230;</p>
<p>Auf einer Nachhausefahrt nachts auf der leeren Berliner Stadtautobahn. Im damals neu eröffneten Tunnel am Innsbrucker Platz kam ich auf die Bordsteinkante, drehte mich einmal um die Achse und rammte eine Delle in den hinteren Kotflügel. Verletzt und beschädigt wurde weiter keiner. Einen neuen gebrauchten Kotflügel baute meine kleine, auf Käfer spezialisierte Werkstatt in Rudow an.</p>
<p>Mit dem orangen Käfer: Nichts, an das ich mich erinnere.</p>
<p>Mit dem schwarzen Mercedes-Transporter: Eine sehr enge Auffahrt in Dahlem. Einmal nahm ich den Bogen nicht groß genug und rasiert die Türklinke der seitlichen Schiebetür ab. Ohne den Lack zu beschädigen.</p>
<p>Mit dem roten Golf: Die erste Reise nach Oldenburg, er war gerade frisch. Wir fuhren eine kleine Landstraße entlang. Ich sah den Ballonflieger am Himmel, aber nicht den von rechts kommenden Wagen. Sah schlimm aus, wurde von einer kleinen Werkstatt nahe Oldenburg aber hervorragend repariert.</p>
<h3>Ausflug im nördlichen Brandenburg</h3>
<p>Mit dem blauen MB A140: An einer großen, leeren Kreuzung kam eine Dame, für sie bei Rot, über die Kreuzung gerast. Nach einer Begutachtung bei einer, dem Unfallort nahen, Werkstatt schlichen wir, ohne Ausflug, aber mit beschädigtem Kühler, nach Berlin zurück. Versicherungsschaden, wurde von Mercedes repariert.</p>
<p>Mit dem blauen Nissan: Beim Einzug in unser Haus passte einiges an Umzugskisten in den Nissan hinein. Nur beim Rückwärtsfahren in die enge Einfahrt zum Ausladen sah ich die Hausecke nicht. Das Rücklicht wurde repariert, die Beule ließ ich als Erinnerung.</p>
<p>Mit dem Seat: Nach einem Winterreifenwechsel in der Werkstatt klapperte das Auto manchmal. Gerade runter von der Stadtautobahn in Tempelhof hielt uns ein netter Autofahrer an und meinte, ein Rad wackle sehr. Es hing nur noch an zwei Schrauben. Die Werkstatt war geschockt und übernahm die Kosten der Reparatur, und wir waren unserem Schutzengel dankbar.</p>
<p>Mit dem Autozug von Berlin nach Südfrankreich (als es diese Verbindung noch gab). Auto eingecheckt. Wichtige Wertsachen wie Fotoausrüstung nicht im Wagen gelassen, sondern mit ins Abteil genommen. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, sollte es gemütlich weitergehen, aber daraus wurde erst mal nichts: Bei uns und ein paar anderen Wagen war in der Nacht auf dem Autoreisezug eingebrochen worden. Innenraum verwüstet, Handschuhfach aufgebrochen, an das Gepäck kamen die Diebe nicht heran, die Abdeckung erwies sich als sehr stabil. Den hinteren Scheibenwischer als Brechstange nutzen, war wohl nicht die beste Idee. Nach der Schadensaufnahme und Säuberungsaktion ging es zur nächsten Carglassfiliale, wo uns und ein paar anderen Urlaubern nach einigen Telefonaten eine Notfallkunststoffscheibe eingeklebt wurde. Nur gut, dass ein paar andere Geschädigte mehr Französisch konnten als wir.</p>
<h3>Regennachmittag</h3>
<p>Mit dem Prius: Parkplatzsuche auf dem kleinen Parkplatz am Hansaufer. Ich dachte, eine nette Parklücke gesehen zu haben, diese erwies sich aber als niedrige Steinmauer, die in den Spiegeln nicht zu sehen, hingegen gut zu hören war, das war dann aber zu spät. Der Riss in der Stoßstange hätte mich 1200 € gekostet, ich verkaufte den Prius vorher.</p>
<p>Mit dem Auris: Neulich auf einer zweispurigen Straße ein dieselnder Lastwagen. Stoppte an der roten Ampel hinter mir. Plötzlich war es still, der Fahrer hatte den Diesel im Stand ausgemacht. An der nächsten roten Ampel wieder. Gibt es Lkw nun auch mit Start-Stopp? Oder hatte der Fahrer meinen Hybrid erkannt und dachte: Das kann ich auch?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Käfer zum IGNIS</title>
		<link>https://kuhrau.de/geschichten/vom-kaefer-zum-ignis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 04:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick auf mein Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="1000" height="667" src="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg" class="wp-image-5235 avia-img-lazy-loading-not-5235 attachment-large size-large wp-post-image default-featured-img" alt="Katzen" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" srcset="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg 1000w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-400x267.jpg 400w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-200x133.jpg 200w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-300x200.jpg 300w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-768x512.jpg 768w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-705x470.jpg 705w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-58x39.jpg 58w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Meine persönliche Autogeschichte vom Käfer zum IGNIS beginnt kurz nach meiner bestandenen Führerscheinprüfung (nach einer Ehrenrunde, bei der 1. Prüfung war ich zu langsam). Mein erstes Auto, war wohl ein Käfer 1200, 34 PS, Baujahr 1967, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="1000" height="667" src="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg" class="wp-image-5235 avia-img-lazy-loading-not-5235 attachment-large size-large wp-post-image default-featured-img" alt="Katzen" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" srcset="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg 1000w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-400x267.jpg 400w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-200x133.jpg 200w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-300x200.jpg 300w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-768x512.jpg 768w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-705x470.jpg 705w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-58x39.jpg 58w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p class="opener">Meine persönliche Autogeschichte vom Käfer zum IGNIS beginnt kurz nach meiner bestandenen Führerscheinprüfung (nach einer Ehrenrunde, bei der 1. Prüfung war ich zu langsam). Mein erstes Auto, war wohl ein Käfer 1200, 34 PS, Baujahr 1967, Fontanagrau. Das war 1978/79. Ein Auto, da merkte man noch mit jeder Körperzelle, dass man Auto fuhr. Spätestens ab 95 km/h verstand man seine eigenen Gedanken nicht mehr, viel schneller als 110 km/h war ohnehin nicht möglich. Ein Volkswagen, mit dem ich im Winter über zwei Stunden im Schneegestöber für knapp 20 km durch Berlin brauchte, leicht frierend, weil es nicht richtig warm wurde. Ein Auto, das man noch selbst reparieren konnte, wenn man wollte. Ein Auto, dem jeglicher Komfort fehlte, ein Käfer eben.</p>
<p>Auch mein zweiter Wagen war ein VW Käfer 1303, leuchtorange, Baujahr 1974, so viel ich mich erinnere. Mit den großen Leuchten „Elefantenfüße“ hinten. Mit ihm machte ich meine erste große Reise, quer durch Deutschland. Von Berlin zum Bodensee, weiter bis zur Nordsee und zurück nach Berlin. Meistens fuhr ich auf der Landstraße. An einem unbekannten Ort ging eine Kleinigkeit kaputt, aber eine Werkstatt konnte schnell helfen. Er fuhr und fuhr, aber man hatte das Gefühl, dass Autofahren auch „Arbeit“ ist.</p>
<p>Meine große Schwester übernahm den Wagen, für mich folgte eine autolose Zeit, mit Lernen an Schule und Uni. Zwischendurch jobbte ich bei einem Behindertenfahrdienst und fuhr meinen ersten Mercedes, einen schwarzen Transporter 207. Dieser war recht komfortabel ausgestattet: Klimaanlage, Ledersitze. Das war Ende der 80er Jahre.</p>
<p>Mit meiner Freundin, die heute meine Frau ist, schafften wir in der zweiten Hälfte der 90er Jahre einen VW an, einen Golf III, 1.4 mit 44 kW/60 PS und einfacher Ausstattung, Tornadorot, schon ein paar Jahre alt. Für zwei Personen erwies er sich als ausreichend, an größere Probleme kann ich mich nicht erinnern, außer der Reparatur der Front nach einem Unfall in Norddeutschland.</p>
<p>Mit meiner festen Anstellung 1999 stieg ich dann auf einen Jahreswagen von Mercedes auf, genauer gesagt auf einen A140. Auch wenn er den berühmten „Elchtest“ nicht bestanden hatte, war es doch ein himmelweiter Unterschied: Klima, Sitzheizung, beheizbare Spiegel. Fernbedienung für die Türverriegelung. Tiefseeblau, ein nettes Auto, zuverlässig, aber teuer im Unterhalt. Bei Mercedes kostete jede Inspektion etwas mehr.</p>
<p>Mitte des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends rang sich mein damaliger Chef durch, mir einen Firmenwagen zur Verfügung zu stellen, einen Nissan Almera (N15). Wieder Blau Metallic. Mein erster Japaner, sehr zuverlässig und problemlos zu fahren, aber nicht ganz so komfortabel wie der Mercedes. Ich fuhr ihn sehr gerne, konnte mich immer auf ihn verlassen.</p>
<p>Anfang 2010 erhielt ich einen anderen Wagen, einen Seat Leon I in Silber Metallic. Die Größe war o.k., aber die japanische Zuverlässigkeit war nicht mehr gegeben. Immer wieder gingen Kleinigkeiten kaputt. Besonders verwunderlich, weil auf vielen Teilen VW draufstand.</p>
<p>Im August 2011 ging auch diese Zeit vorbei, Dienstwagen wurden eingespart, also musste ich mir Gedanken machen, was nun als Auto für unsere Familie infrage kommen könnte. Ökologisch denkend ging ich auf die Suche. Gas? Auch ein endlicher Rohstoff, mit geringem Wirkungsgrad. Diesel, sparsam, aber wegen des gesundheitsschädlichen Ausstoßes von Stickstoffoxiden und des Partikelausstoßes kam er für mich nicht infrage. Auch für meine vielen Stadtfahrten erschien ein Diesel weniger ideal. Und ein normaler Benziner verbraucht zu viel.</p>
<p>Was blieb, war ein Hybrid, und da meine Erfahrungen mit japanischen Wagen gut waren und kaum ernst zu nehmende Alternativen auf dem Markt zu finden waren, fiel der Blick schnell auf den Toyota Prius. Es folgten das Sammeln von Informationen, das Lesen in Internetforen, Preisrecherchen und eine Probefahrt.</p>
<p>Anfang September 2011 fanden wir einen Prius III, Novaweiß, gerade zwei Jahre alt und 27 000 km gelaufen. Das Fahrgefühl war ein überzeugendes Aha-Erlebnis:  Im Vergleich zum Leon, aber noch mehr, im Vergleich zum Käfer, war Autofahren nun keine „Arbeit“ mehr. Kein ständiges Kuppeln und Schalten mehr, sondern ein sanftes, beim Anfahren lautloses, lautloses Gleiten. Alles war angenehm ruhig, aber an den leisen Blinker musste ich mich erst gewöhnen.</p>
<p>Meiner Frau war er zwar etwas zu groß, aber das war auch schon das Einzige, das ihr negativ auffiel. Den Kindern gefiel er sofort, der Kleine schlief auf der Probefahrt ein, wie üblich auf einer Autofahrt.</p>
<p>Mein persönlicher Durchschnittsverbrauch, überwiegend im Berliner Stadtverkehr, lag mit dem Leon bei 7,3 l auf 100 km. Der Prius verbrauchte, ohne dass ich mir große Mühe gab, in der Stadt 4,5 l auf 100 km (Boardcomputerangabe, nachgerechnet waren es ca. 4,8 Liter). Auf der Rückfahrt von Bornholm nach Berlin (A96) schaffte ich meinen Rekord von 3,9 l auf 100 km.</p>
<p>Energierückführung (Rekuperation), d. h. Treibstoff sparen durch Speicherung der beim Rollen und Bremsen erzeugten Energie, halte ich zurzeit für das beste technische Konzept, solange es keine bezahlbaren Elektroautos mit ausreichender Reichweite gibt oder der Wasserstoffantrieb bei Automobilen Serienreife erlangt.</p>
<p>So war ich nun vom „Priusvirus“ infiziert. Es war ein modernes Auto, auf der Höhe der Zeit, das nicht nur energietechnisch überzeugte. Leises, elektrisches Anfahren, natürlich mit Start-Stopp-Automatik. Die Ausstattung bot sinnvollen Komfort, an dem man sich schnell gewöhnte. Schlüsselloses Öffnen und Starten, der Schlüssel blieb in der Tasche, Tempomat, Bluetoothfreisprechanlage im Radio integriert.</p>
<p>Der Prius erwies sich als sehr zuverlässig. Größere Reparaturen wurden nicht fällig, kaputtgingen nur Teile, die den Bürgersteigen der Großstadt geschuldet sind, wie Reifen oder die vordere Unterbodenabdeckung.</p>
<p>Aber es gab auch Ausstattungsmerkmale, die mir im Laufe der Zeit fehlten, wie eine Rückfahrkamera und Parksensoren. Die nicht berauschende Sicht nach hinten erschwerte das Einparken. Besonders bei Regen übersah man schnell ein Hindernis wie eine niedrige Steinmauer, die sich dummerweise nicht als Parkplatz erwies, und ihre Spuren in der Stoßstange hinterließ.</p>
<p>Und auch das Gefühl meiner Frau blieb, dass der Prius für unsere, nun nur noch aus drei Köpfen bestehende Familie, etwas zu groß war. Also entschlossen wir uns im Juli 2014, den Prius gegen den Toyota Auris II Hybrid „einzutauschen“. Bei einer kurzen Probefahrt mit einem blauen Auris II stellte ich keine nachteiligen Eigenschaften fest, aber die auffällig weißen Felgen gefielen mir nicht und der Preis, den mir ein Berliner Händler für den Prius bot, war ein Witz.</p>
<p>Also weitete ich meinen Suchradius auf Brandenburg aus und hatte bald einen Auris II (2/2013) Hybrid, auch Novaweiß mit Perleffekt wie der gute alte Prius, in Stendal entdeckt. Die Ausstattung war komplett, mit allem, was ich bisher genossen hatte oder mir vorstellte. Das Teilleder lässt den Wagen innen angenehm erscheinen, auch wenn es im Inneren gegen das sehr futuristische Cockpit des Prius eher altbacken aussieht. Der Kofferraum war nicht mehr durch die Batterien zerklüftet wie noch beim Auris I Hybrid und damit ausreichend groß. Das Suchen nach Parkplätzen in der Stadt ist einfacher geworden und das Parken dank des Parkassistenten mühelos – wobei ich das auch ohne relativ gut kann –, wenn ich darüber nicht lange nachdenke und die Lücke nicht zu groß ist :-).</p>
<p>Nach einer Fahrt nach Stendal, einer kurzen, unkomplizierten Familienprobefahrt (ohne Kopieren des Führerscheins) mit dem Auris – auffällig war nur, dass man sich zum Prius nicht umgewöhnen musste – und einer Preisverhandlung, nach der wir ein angemessenes Gefühl hatten, entschieden wir uns schnell. Ein paar Tage später stand er dann vor der Tür in Berlin, frisch zugelassen und gerade rechtzeitig für den Sommerurlaub.</p>
<p>Das Fahrgefühl des Auris II Hybrid empfinde ich sogar noch einen Tick besser als im Prius III. Auch wenn der Innenraum kleiner ist, fühlt man sich nicht beengt.</p>
<p>Nach ungefähr vier Jahren war mir der Auris zu niedrig. Und da ich etwas Geld als Folge meiner Scheidung hatte, entschloss ich mich für einen KIA Niro, natürlich auch als Hybrid. In der Stadt Brandenburg wurde ich fündig, die Sparsamkeit und die dunkelblaue Farbe überzeugten.</p>
<p>Aber er war zu groß. Und zu unübersichtlich. Meine Liebste fuhr ihn gar nicht gerne. Also tauschten wir im Dezember 2019 den Niro bei einem Händler in Stendal, gegen einen neuen roten Suzuki Ignis. Dieser Micro-SUV ist winzig, dennoch sitzt man etwas höher. Man hat eine gute Rundumsicht und kommt überall hin. Auch wenn man auf der Straße manchmal nicht für voll genommen wird. Das Auto ist sparsam und hat alle Sicherheitsfeatures, die man braucht, aber nichts, was man nicht benötigt.</p>
<p>Ein kleines Auto, mehr brauche ich nicht.</p>
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		<title>Geänderte Werte</title>
		<link>https://kuhrau.de/gedanken/geanderte-werte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 19:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick auf mein Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="1000" height="667" src="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg" class="wp-image-5235 avia-img-lazy-loading-not-5235 attachment-large size-large wp-post-image default-featured-img" alt="Katzen" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" srcset="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg 1000w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-400x267.jpg 400w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-200x133.jpg 200w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-300x200.jpg 300w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-768x512.jpg 768w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-705x470.jpg 705w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-58x39.jpg 58w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Vor 35 Jahren, ein 34-PS-VW-Käfer, er fuhr 110 mit Rückenwind. Der Käfer war dabei laut und schluckte mehr als 10 Liter je 100 km auf der Autobahn. Der Verbrauch spielte damals aber kaum eine Rolle. Es war nun mal so.  Eher nervte die Langsamkeit, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="1000" height="667" src="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg" class="wp-image-5235 avia-img-lazy-loading-not-5235 attachment-large size-large wp-post-image default-featured-img" alt="Katzen" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" srcset="https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39.jpg 1000w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-400x267.jpg 400w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-200x133.jpg 200w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-300x200.jpg 300w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-768x512.jpg 768w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-705x470.jpg 705w, https://kuhrau.de/wp-content/uploads/2022/05/katzenblicke_39-58x39.jpg 58w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p class="opener">Vor 35 Jahren, ein 34-PS-VW-Käfer, er fuhr 110 mit Rückenwind. Der Käfer war dabei laut und schluckte mehr als 10 Liter je 100 km auf der Autobahn. Der Verbrauch spielte damals aber kaum eine Rolle. Es war nun mal so.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eher nervte die Langsamkeit, am meisten die wenig Reserven, die zum Beispiel nicht ermöglichten, spielend an einem Lkw vorbeizuziehen. Die Geschwindigkeit ist heute bei vielen Menschen immer noch das wichtigste Kriterium. So mein Eindruck, wenn die Raser auf der Autobahn an einem vorbeirauschen. Gut, auf einer Strecke von 200 km ist man vielleicht 20 Minuten früher am Ziel.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Meine Sicht hat sich aber geändert. Heute verzichte ich lieber auf einen Zeitgewinn und freue mich darüber, dass bei einer Geschwindigkeit von gut 100 km/h im Prius der Verbrauch bei 4,5 l auf 100 km liegt. Jedes Zehntel weniger wird beklatscht.</p>
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